Im Gespräch mit:
Angebote brauchen 12 Tage statt drei. Aufträge werden mehrfach erfasst, Kunden mehrfach kontaktiert. Und kaum jemand kann genau sagen, woran das eigentlich liegt — weil noch nie wirklich jemand in die Daten geschaut hat. Wir haben mit Christian Plenk gesprochen, Partner bei SPRINT REPLY.
„Ihre Geschäftsprozesse sind gewachsen, nicht geplant. In den meisten mittelständischen Unternehmen laufen Prozesse in Dutzenden von Varianten statt in einer. Abteilungen arbeiten aneinander vorbei — und das fällt niemandem auf, weil es nie jemand gemessen hat.“Christian Plenk, Partner SPRINT REPLY
Viele mittelständische Unternehmen kennen ihre Prozessmängel nur aus Workshops, Bauchgefühl und Einzelfällen. Die eigentlichen Daten liegen jedoch bereits in ERP- und CRM-Systemen — und zeigen, wo Kosten entstehen, Zeit verloren geht und Potenzial ungenutzt bleibt.
Der teure Irrtum: Prozessoptimierung nach Gefühl
Früher brauchte man für eine Prozessanalyse Workshops, Interviews, Monate Zeit. Das Ergebnis waren Meinungen — keine Fakten. Heute ist das anders: Die Daten, die zeigen, wo es wirklich klemmt, liegen längst in Ihren Systemen.
Die Folge ungelöster Prozessmängel: zu hohe Kosten pro Transaktion, zu lange Durchlaufzeiten, zu wenig Marge — und am Ende zu wenig Wettbewerbsfähigkeit.
Der Ausweg: Process Mining statt Workshops
Die SPRINT REPLY-Methode analysiert Geschäftsprozesse datenbasiert — mit Process Mining. Keine Interviews, keine Workshops: Die Daten liegen bereits in Ihren Systemen, etwa ERP oder CRM. SPRINT REPLY extrahiert sie, macht Prozessverläufe sichtbar und identifiziert exakt,
- wo Kosten entstehen
- wo Zeit verloren geht
- wo das größte Potenzial liegt
Das Ergebnis: Ihre Prozesse werden schlanker, schneller und kosteneffizienter — datenbasiert, nicht auf Basis von Annahmen.
Praxisbeispiel: 80 % weniger Duplikate, 40 % kürzere Durchlaufzeit
Beim Kunden DISH (Metro-Gruppe) zeigte die Process-Mining-Analyse von SPRINT REPLY ein klares Bild: 80 % der Duplikate im Prozess konnten eliminiert werden, die Durchlaufzeit sank um 40 %, und die Akquisitionskosten gingen massiv zurück.
Jede einzelne Maßnahme war dabei mit einem konkreten Eurobetrag hinterlegt — gemessen und nachweisbar, nicht geschätzt.
Häufige Einwände — und was wirklich dahintersteckt
„Wir optimieren Prozesse bereits intern, das reicht.“ Interne Optimierung basiert in der Regel auf Annahmen, nicht auf Daten. Process Mining zeigt, was wirklich passiert — nicht, was Sie glauben, dass passiert. Der Unterschied sind häufig dreistellige Prozessvarianten statt der vermuteten fünf.
„Wir haben gerade keine Kapazität für solche Projekte.“ SPRINT REPLY braucht intern nur eine Ansprechperson für den Datenzugang. Keine Workshops, keine Interviews, keine Projektteams — der Aufwand auf Ihrer Seite ist minimal.
„Was bringt das konkret? Wir haben das schon versucht.“ Frühere Prozessoptimierung basierte meist auf Meinungen. SPRINT REPLY arbeitet ausschließlich datenbasiert — wie beim Kunden DISH, wo 80 % der Duplikate eliminiert und die Durchlaufzeit um 40 % reduziert wurden. Gemessen, nicht geschätzt.
Über SPRINT REPLY
SPRINT REPLY ist Teil der Reply-Gruppe — 17.000 Mitarbeiter, 2,5 Milliarden Euro Umsatz, gegründet 1996 — und auf datenbasierte Prozessoptimierung für den gehobenen Mittelstand spezialisiert.
Mehr erfahren
SPRINT REPLY übernimmt das volle Risiko: Die Kosten des Pilotprojekts liegen zwischen 30.000 und 50.000 Euro. Wird der vorab definierte ROI nicht innerhalb von 12 Monaten erzielt, fallen keine Kosten an. Das Ergebnis ist datenbasiert — keine Spekulation, jede Maßnahme mit einem Eurobetrag hinterlegt.
Ansprechpartner: Christian Plenk, Partner SPRINT REPLY
reply.com/sprint-reply