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Warum die größten Automatisierungspotenziale zwischen Stationen liegen — und wie sich das risikofrei testen lässt

Eine Standortbestimmung für Produktionsleiter und Geschäftsführer, bevor die nächste Automatisierungsinvestition geplant wird.

Im Gespräch mit:

Zwischen zwei automatisierten Stationen trägt noch immer ein Mitarbeiter Kisten von A nach B — und alle haben sich daran gewöhnt. Genau dort liegt nach Erfahrung von Thorsten Kulik, Leiter Vertrieb und Prokurist bei SPIE Automation, das größte ungenutzte Potenzial in deutschen Industrieunternehmen.

„Die meisten Unternehmen wissen, dass sie weiter automatisieren müssen, um im Wettbewerb zu bestehen. Trotzdem wird die nächste Automatisierung immer wieder hinausgeschoben — meist mit dem Verweis auf zu geringe Stückzahlen oder einen zu niedrigen Reifegrad.“
Thorsten Kulik, Leiter Vertrieb und Prokurist, SPIE Automation
01Die größten Potenziale liegen häufig nicht in einzelnen Stationen, sondern in Transport, Zuführung und Pufferung dazwischen.
02Kleine Modifikationen senken das Investitionsrisiko und lassen sich flexibel kombinieren.
03Wirtschaftlichkeitsanalyse, Proof of Concept und physischer Test schaffen belastbare Entscheidungsgrundlagen.

Einzelne Stationen sind in vielen Betrieben bereits hochautomatisiert. Die Verbindung dazwischen läuft jedoch weiterhin manuell. Genau diese Lücken binden Kapazität, verlängern Durchlaufzeiten und schaffen einen wachsenden Wettbewerbsnachteil.

Die Lücke, die niemand automatisiert

Das Muster, das Kulik immer wieder sieht: Einzelne Stationen sind hochautomatisiert, doch die Verbindung dazwischen — Transport, Zuführung, Pufferung — läuft noch manuell. Genau diese Produktionslogistik zwischen bestehenden Stationen birgt in der Regel ein großes Automatisierungspotenzial, das ungenutzt bleibt, obwohl es sich oft schnell und mit überschaubarem Aufwand heben lässt.

Die Folge: Wertvolle Kapazität bleibt gebunden, Durchlaufzeiten bleiben unnötig lang — während Wettbewerber, die diese Lücken bereits geschlossen haben, ihren Vorsprung Schritt für Schritt ausbauen.

Der Ausweg: in kleinen, risikoarmen Schritten automatisieren

Statt einer großen, riskanten Investition setzt SPIE Automation auf mehrere kleine Modifikationen, die flexibel kombiniert werden können. Als ganzheitlicher Systempartner für Automatisierungstechnik, Robotik, Digitalisierung und Anlagenmontage geht das Unternehmen stufenweise vor:

„So lässt sich der Nutzen einer Automatisierung belegen, bevor das Unternehmen sich auf die große Investition festlegt“, so Kulik.

Die Frage, die sich jeder Produktionsleiter stellen sollte

Wo in der Produktion verschwindet aktuell Zeit, die sich durch eine kleine, gezielte Automatisierung zwischen zwei bestehenden Stationen zurückgewinnen ließe? Häufig reicht schon eine Skizze der Situation, um eine erste Einschätzung zu bekommen, ob sich der Schritt lohnt.

Wer diese Frage stellt, bevor er über Anbieter oder Technologien spricht, verschafft sich eine belastbare Grundlage für die nächste Investitionsentscheidung — statt auf ein Gefühl zu vertrauen.

Über SPIE Automation

SPIE Automation entstand 2024 aus dem Zusammenschluss von fünf Unternehmen der SPIE ISW. Die Kernkompetenzen liegen in SPS-Steuerungstechnik, mobiler Robotik, Roboter-Integration, Produktionslogistik, Digitalisierung und KI-gestützter Prozessdatenanalyse. Kunden kommen aus allen Branchen, insbesondere Maschinenbau, Automotive, Lebensmittel und Logistik. SPIE Automation ist mit zehn Standorten in Deutschland vertreten und weltweit im Einsatz.

Mehr erfahren

Für interessierte Produktionsleiter und Geschäftsführer bietet SPIE Automation eine erste Einschätzung Ihres nächsten Automatisierungsschritts an — erstes Gespräch, erste Bewertung Ihrer Idee, auch auf Basis einer Skizze, ohne Kosten und ohne Verpflichtung.

Ansprechpartner: Thorsten Kulik, Leiter Vertrieb und Prokurist, SPIE Automation

spie-automation.de